Verifizierte Bürgerinnen und Bürger in 312 Kommunen, von Flensburg bis Garmisch.
Bürgerbeteiligung,
die in Ihren Ratssaal passt.
Forum Allmende für Kommunen. Seit 2014 die Verfahreninfrastruktur für deutsche Ratsarbeit.
Forum Allmende ist seit elf Jahren die Infrastruktur, mit der 312 deutsche Kommunen aus Beschwerden, Ideen und Protest konstruktive Beschlüsse machen. Wir liefern kein Marketing-Tool, wir liefern ein Verfahren — auditierbar, kommunalhostbar, integrationsfähig in jede Sitzungsvorbereitung.
Angeschlossen in allen 16 Bundesländern. Partner des Deutschen Städtetags.
Dokumentiert seit Gründung. Davon 891 erfolgreich in Ratsbeschlüsse übernommen.
Vom Eingang des Anliegens bis zur Befassung im zuständigen Gremium — branchenführend.
Wir verstehen die Verwaltung.
Forum Allmende wurde 2014 in Leipzig von einer Verwaltungswissenschaftlerin und einem Kommunalpolitiker gegründet — nicht von einer Produktagentur. Wir wissen, wie eine Sitzungsvorlage entsteht, wie ein Bürgerbegehren rechtlich zu prüfen ist, und wie ein Dezernat Anliegen priorisiert.
Unsere Plattform ersetzt kein Gremium und umgeht keine demokratische Instanz. Sie strukturiert den Eingang von Anliegen, bereitet sie für die Ratsarbeit auf und macht die Beschlussfassung transparent. Die Hoheit über die Entscheidung bleibt vollständig beim Stadtrat, beim Kreistag, in der Bürgerversammlung.
Wir liefern die Verfahrenstechnik. Sie behalten die Souveränität.
Was wir Ihrer Verwaltung liefern.
Drei aufeinander aufbauende Verfahren. Jeder Baustein ist einzeln lizenzierbar, vollständig dokumentiert und in bestehende Ratsarbeit integrierbar — ohne Migration Ihrer Sitzungssoftware.
Strukturierte Erfassung, qualifizierte Befassung.
Jedes Anliegen — ob Beschwerde, Idee oder formeller Bürgerantrag — wird formal erfasst, automatisch kategorisiert und dem zuständigen Fachbereich mit vorbereiteter Sitzungsvorlage zugeordnet. DSGVO-konform, mit vollständigem Aktenverlauf.
- Anbindung an Ihr Ratsinformationssystem (Sitzungsdienst, SessionNet, ALLRIS)
- Automatische Fristenkontrolle nach Gemeindeordnung
- Pflichtfelder für Stellungnahme der Verwaltung
LiquidFeedback-Fork — quelloffen, auditiert.
Mehrstufiges Konsensverfahren zur Vorbereitung komplexer Entscheidungsvorlagen. Initiantinnen formulieren Anträge, Mitglieder diskutieren und ändern, die Stadtratsfraktionen erhalten eine konsolidierte Vorlage. Auditiert 2023 durch Fraunhofer IAIS.
- Quelloffen, betrieben auf ISO-27001-Rechenzentrum in Frankfurt
- Klare Trennung Diskurs / Beschluss — nie bindend ohne Ratsbeschluss
- Export als druckfertige Sitzungsvorlage (PDF)
Vom Vorschlag zum Haushaltsposten.
Verfahren für die partizipative Aufstellung kommunaler Doppelhaushalte. Bürgerinnen schlagen Ausgaben vor, diskutieren und bewerten. Die Verwaltung prüft auf Rechtmäßigkeit und Machbarkeit. Der Rat beschließt — auf einer Datengrundlage von 47.318 Mitgliedern.
- Anonymisierte Auswertungen für Kämmerei und Rechnungsprüfung
- Bewährte Vorlagen aus Leipzig, Aachen und Heidelberg
- Rechtssicher nach § 22 GO bzw. Landesrecht
Was Ratsarbeit mit Forum Allmende leistet.
Mobilitätsantrag Südvorstadt.
374 Bürgerinnen und Bürger formulierten einen Antrag zur Verkehrsberuhigung der Karl-Liebknecht-Straße. Nach 11 Tagen Konsensverfahren legte das Verkehrsdezernat eine modifizierte Vorlage vor — am 14. März 2024 als Ratsbeschluss verabschiedet.
Bürgerhaushalt Klimafonds.
Über die Plattform wurden 1.084 Vorschläge für einen Klimafonds in Höhe von 2,3 Mio. € eingereicht. Die Verwaltung filterte 142 rechtlich zulässige Vorschläge, das Konsensverfahren verdichtete sie zu einem Haushaltsposten. Einstimmiger Beschluss im Stadtrat.
Quartiersantrag Bahnstadt.
Eine Initiative aus 89 Mietern forderte die Umwidmung eines Parkhauses in Quartiersfläche. Über das Antragsmanagement wurde der Vorgang strukturiert, das Stadtplanungsamt erarbeitete eine Vorlage, der Bezirksbeirat empfahl, der Gemeinderat beschloss.
Was Verwaltungsjuristen und IT-Verantwortliche fragen.
Vier Einwände, die wir aus elf Jahren Plattformbetrieb kennen — und wie wir sie beantworten.
01 Wo liegen die Daten, und wer hat Hoheit darüber?
Alle Daten werden in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt am Main gehostet. Auf Wunsch betreiben wir die Plattform auch kommunalhostbar im eigenen Rechenzentrum der Kommune. Die Datenhoheit verbleibt vollständig bei der Kommune — vertraglich zugesichert und durch das Fraunhofer-IAIS-Audit 2023 bestätigt.
02 Wie verhält sich das Konsensverfahren zur repräsentativen Demokratie?
Das Konsensverfahren bereitet Entscheidungen vor — es ersetzt sie nicht. Die Plattform liefert dem Stadtrat eine konsolidierte, diskutierte Vorlage. Die Beschlussfassung bleibt ausschließlich beim gewählten Gremium. Wir machen keine Versprechen zur rechtlichen Verbindlichkeit von Bürgerabstimmungen und beeinflussen keine Wahlergebnisse.
03 Welche Anschlusskosten und welcher Zeitaufwand entstehen für die Verwaltung?
Die Lizenz richtet sich nach Kommunengröße und Modulauswahl. Ein typisches Onboarding mit Anbindung an SessionNet oder ALLRIS dauert 4 bis 6 Wochen. Wir schulen Ihre Sachbearbeiterinnen, Ihre Fraktionsgeschäftsstellen und auf Wunsch die Ortsvorsteher. Ein 14-tägiger Pilotbetrieb ist kostenfrei.
04 Ist die Plattform DSGVO-konform und barrierefrei?
Ja. Die Plattform erfüllt die DSGVO vollständig; der Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (VVT) wird von uns als Auftragsverarbeiter vorbereitet. Barrierefreiheit nach BITV 2.0 ist Standard: screenreadertauglich, kontraststark, zweisprachig auslieferbar. Das letzte IT-Sicherheitsaudit durch Fraunhofer IAIS (2023) wurde ohne Beanstandung bestanden.
Sieben Minuten, die sich lohnen.
Unsere Vertriebsleitung Dr. Anne Heinemann ruft Sie zurück — mit Erfahrung aus elf Jahren Kommunaleinführung.